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Welpen fotografieren


Keine Frage: Für die Welpenfotografie muss man keine Leidenschaft entwickeln - sie ist einfach da. Unabhängig davon, ob ich im Fotostudio, beim Kunden oder draußen fotografiere: Die kleinen Racker versetzen mich jedes Mal in Verzückung, so unverdorben und unbefangen, wie sie sind. Ich beobachte sie sehr gerne, wenn sie neugierig und tollpatschig durch die Welt tapsen - auch wenn das nur eine minikleine Welt direkt vor meiner Kamera ist. Welpen zu fotografieren bedeutet für mich nicht selten ganz schön viel Selbstdisziplin und auch Körperbeherrschung, damit ich nicht lospruste oder die Kleinen knuddele statt in dem richtigen Moment auf den Auslöser zu drücken.

Kleine Hundemodels


Bei Hundebabys ist die Herausforderung, die Szenerie so aufzubauen und solche Motive zu wählen, die ein authentisches und harmonisches Bild ergeben. Denn die kleinen Hundemodels sind in ihrer Natürlichkeit so präsent, so fesselnd und so ergreifend, dass sie von ganz alleine in den Mittelpunkt rutschen und unpassende Requisite störend oder gekünstelt wirken.

Ausdrucksstarke Welpenbilder


In der Regel vergeht so ein Fotoshooting wie im Flug und am Ende hat man viel zu viele einzigartige Hundefotos, die immer wieder aufs Neue begeistern und dem Hundehalter die Auswahl der Welpenbilder schwer machen. Nach so einer Fotosession ist das kleine Fotomonster meist hundemüde, die Beteiligten aber glücklich. Hunde werden leider viel zu schnell erwachsen - die Welpenfotografie ist die einzige Möglichkeit, die Erinnerungen an die Hundekindheit festzuhalten.


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